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Die Kulturstraße hat seine Zukunft Nach dem Erfolg in Weilheim haben sich Interessenten |
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Weilheim Mit den Kulturstraßen sei es wie mit dem Bergsteigen, meinte Gisela Forster, Initiatorin und Künstlerin aus Berg, die an der Planung und Durchführung der Weilheimer Kulturstraße III nach Andechs/Herrsching und Tutzing/Bernried in den vorausgegangenen Jahren maßgeblich beteiligt war. Man wisse nicht, was unterwegs alles passieren wird, ob Stürme oder die Sonne auf dem Gipfel warten. Am besten sei es deshalb, die Zähne zusammen zu beißen und eisern durchzuhalten. |
Es seien wohl die Fußgänger, die sich herausgefordert fühlten, Hand an die Objekte zu legen, vermutete Gisela Forster. Die nächste Kulturstraße solle deshalb voraussichtlich, wie bereits in Andechs, wieder an einer Autostraße entlang führen. Die Objekte müßten entsprechend größer und für Autofahrer gut sichtbar plaziert sein. Kunstobjekte, die künftig auch für Fußgänger erreichbar seien, sollten von vornherein als Spielobjekte konzipiert sein, bei denen ein „Hinlangen" der Betrachter sogar erwünscht sei, überlegte Künstlerin Gisela Forster, deren
Werke selbst teilweise Opfer, der Zerstörungswut geworden sind. |